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06.03.2019 22:54 Alter: 18 days
Kategorie: Herren
Von: Frank Höhmann

„Jetzt werden die Jungs noch fitter“

Co-Trainer Daniele Mennitti kann dank der von der Anwaltskanzlei „ADVORANGE“ gesponserten Black Rolls noch gezielter arbeiten


André Steck (rechts) händigte die Black Rolls an Daniele Mennitti (links) und Vorstandsmitglied Marcus Ströhle aus. Foto: Frank Höhmann

„Jetzt werden die Jungs noch fitter“, freute sich unser Co-Trainer Daniele Mennitti zusammen mit Vorstandsmitglied Marcus Ströhle über die von „ADVORANGE“ gesponserten Black Rolls. Die schwarzen Rollen dienen speziell dem Muskeltraining, der Entspannung, aber auch der Vorbeugung von Verletzungen. „Vielleicht tragen sie zum Aufstieg bei“, sagte André Steck von der Geislinger Anwaltskanzlei bei der Übergabe im Eybacher Tal. Die schwarzen Rollen helfen nicht nur zur Leistungssteigerung der eigenen Fitness und Stärkung der Muskeln, sondern verbessern auch die Balance und helfen bei der Regeneration nach anstrengenden Trainingseinheiten und Spielen. Nachfolgend ein Interview mit dem Überbringer der Black Rolls.

-Herr Steck, stellen Sie Ihre Kanzlei und die Spezialgebiete doch kurz vor.
André Steck: Wir sind eine bundesweit tätige mittelständische Rechtsanwaltskanzlei mit insgesamt sieben Rechtsanwälten an den Standorten Geislingen und Ulm. Unsere Rechtsanwälte haben sich größtenteils spezialisiert und sind ausgewiesene Fachanwälte in den Bereichen Arbeitsrecht, Bau- und Architektenrecht, Erbrecht, Familienrecht, Verkehrsrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht und Strafrecht. Zudem sind wir auch verstärkt in allen Facetten des Sportrechts tätig.

-Wie kam es zum Namen?
Steck: Orange ist unsere Kanzleifarbe, und der Kanzleiname beinhaltet die Farbe Orange und setzt sich zudem aus einem Wortspiel zusammen - „ADVO“ (lat. Advocatus: „der Herbeigerufene“) und „RANGE“ (engl. Vielfalt). Wir sind viele spezialisierte Anwälte, was für unsere Mandanten den Vorteil mit sich bringt, für die vielfältigen Rechtsfragen immer auf einen Experten als Ansprechpartner zu treffen. Außerdem wollten wir uns etwas moderner aufstellen und uns nicht einfach „Rechtsanwälte Häberle & Kollegen“ nennen.

-Was hat Sie dazu veranlasst, den SC zu unterstützen?
Steck: Die freundschaftliche Verbundenheit zu diesem sehr sympathischen Verein und die Möglichkeit, hier einen Beitrag dazu leisten zu können, dass der SC wieder an alte Zeiten anknüpfen kann. Wir sind generell im Sport sehr engagiert, da wir alle selbst aktive Sportler sind bzw. waren. Ich selbst habe auch ein paar Jahre beim SC in der Jugend Fußball gespielt. Als Kanzlei unterstützen wir auch die Basketballer von Ratiopharm Ulm und die Handballer der SG Kuchen-Gingen.

-Welches Potenzial sehen Sie?
Steck: Dass die Euphorie und die positive Energie der Vorrunde mitgenommen werden, um den Verein für die Region im ersten Schritt dorthin zu bringen, wo er hingehört: in die Verbandsliga. Wenn die Mannschaft weiter derart engagiert spielt und gemeinsam mit dem Trainerteam das greifbar nahe Ziel nicht aus den Augen verliert, dürfte der Aufstieg durchaus realistisch sein. Das Team ist die Stärke des Vereins.

-Interessant für unsere Nachwuchskicker: Wie wird man Anwalt? Welche Voraussetzungen benötigt man?
Steck: Na ja, zunächst mal muss man Abi machen, um die allgemeine Hochschulreife zu erreichen. Anschließend darf man dann mehr oder weniger lang an einer Universität Rechtswissenschaft studieren, dort schließt man mit dem 1. Staatsexamen ab und geht anschließend in eine zweijährige Referendarszeit, um mit dem 2. Staatsexamen abzuschließen. Im Referendariat lernet man dann alle Facetten der Juristerei von der praktischen Seite her kennen (Richteramt, Anwalt, Staatsanwalt, Verwaltungsdienst, Unternehmensjurist,…). Wenn man alles im Express-Tempo durchzieht, ist man in 5,5 bis 6 Jahren durch. Das wichtigste am Anwaltsberuf ist aber, dass man gerne mit Menschen zu tun hat und Verständnis für deren Fragen und Probleme mitbringt. Nur dann kann man gemeinsam zufriedenstellende Lösungen finden und positive Ergebnisse erzielen.