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Sonntag, 20.08.2017

Die Geschichte des SC Geislingen

Der SC wurde am 31. Mai 1900 gegründet.

Mit dem Ziel "sämtliche Rasenspiele als erste Nummer auf sein Programm zu setzen", so startete damals der SC Geislingen in sein Vereinsleben.

War es in den ersten Jahrzehnten vor allem der Fußball, der das Vereinsgeschehen bestimmte, so hat sich vor allem in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts der SC immer mehr zu einem Breitensportverein entwickelt.

Fußball ist nach wie vor die Nummer 1. Der SC hat derzeit vor allem im Jugendbereich eine Vielzahl von Mannschaften im Spielbetrieb, aber es kamen viele andere Abteilungen dazu wie Ringen, Badminton, Kegeln, Tennis, Rad- und Skiabteilung, nicht zu vergessen Frauenturnen, Kinderturnen, Bleib schlank und unsere Abteilung 50+.

Nicht zu vergessen aber auch die Abteilungen, die heute im Verein nicht mehr bestehen wie Carnevalsgesellschaft, Handball, Kunstkraftsport und Judo. Sie haben auch während ihrer Zeit das Vereinsbild des Sport-Clubs Geislingen stark mitgeprägt.

Im Gegensatz zum Liedtext ... lebt er noch (lang), ist 100 Jahre nach jenem denkwürdigen Datum mit seinen unzähligen Abteilungen frischer denn je. Der SC ist nicht mehr wegzudenken aus dem gesellschaftlichen Leben dieser Stadt. Der gute alte Sportverein auch mit seiner Tradition ist nicht kleinzukriegen, solange eine Schar von Idealisten so denkt, wie man in ihren Kreisen immer gedacht hat, nämlich, die Arbeit mit und am Menschen fortzusetzen.

Wir wollen der jüngeren Generation einen Blick in die Vergangenheit ermöglichen, den älteren Jahrgängen jedoch zum Bewusstsein bringen, dass Opas Sport-Club sich der Zeit angepasst hat. In den letzten Jahren mit Kleinkinderturnen, bei Mutter und Kind, beim Kinderturnen, bei der Mädchengymnastik, beim Frauenturnen, beim Ringen, in der Ski- und Radabteilung, beim Sportkegeln für Frauen und Männer, bei den "Jedermännern Bleib schlank", bei 50+, sowie bei den alten Herren. Da waren die Federballer, für beiderlei Geschlecht und sind die Feierabendhandballer, unsere Volleyballer, die Tennisabteilung und nicht zu vergessen die Fußballer.